DLS-Gemeinschaftsstand zur Messe WIR in Kamenz

Insgesamt 10 Unternehmen der Lausitz-schmeckt-Initiative werden sich mit ihren Köstlichkeiten zur Gewerbemesse in Kamenz vom 31. März bis 2. April 2017 vorstellen. Zum Messeempfang werden traditionell langjährige Messepartner ausgezeichnet; in diesem Jahr mit einem DLS-Schlemmerkorb. Natürlich ist auch am Gemeinschaftsstand der Erzeuger- und Verarbeiterinitiative viel Aktion; speziell Verkostungen auch mancher noch neuen regionalen Spezialität. Am Freitag gibt es auf dieser Messe erstmals das "Lausitzer Raclette" - eine "Koproduktion" der Krabat-Milchwelt aus Kotten und der Bäckerei Ermer aus Bernsdorf. Erstmalig am Stand ist auch die Klosterbäckerei der WfbM aus Panschwitz-Kuckau sowie die Rätzemühle Spittwitz.

DLS-Partner auf der IGW in Berlin

 

Mehrere DLS-Partner sind auf der diesjährigen Grünen Woche in Berlin präsent und werben damit nicht nur für die DLS-Gemeinschaft sondern auch für die Lausitz als Region. Es nehmen teil die Lausitzer Ölmühle Hoyerswerda GmbH, die Krabat-Milchwelt aus Wittichenau OT Kotten, Kelterei Kühne aus dem Haselbachtal mit Herrn Schirrmeister und die Bäckerei Richter aus Kubschütz. Der Pulsnitzer Uwe Schirrmeister hat seinen Pfefferkuchenglühwein dabei und schenkt diesen persönlich am 28. Januar den interessierten Besuchern ein - wie die Sächsische Zeitung zu berichten weiß.

Download SZ-Artikel v. 12.01.2017

Download LR-Artikel v. 20.01.2017

Das neue Jahr in der Lausitz

Zum Jahresstart 2017 grüßt die DLS-Initiative; wünscht allen Interessenten und Kunden Gesundheit, Zufriedenheit aber auch viel Erfolg und gute Ideen bei Vermarktung und Einkauf Ihrer Produkte und Leistungen aus unserer Lausitz. Die Partner freuen sich auf eine gedeihliche Zusammenarbeit. Schließlich sprechen die Grundstimmungen und Trends dafür - wie der Ernährungsreport 2016 des Bundeslandwirtschaftsministeriums zeigt:

"Neben gutem Geschmackt achten die Deutschen besonders auf Regionales bei der Auswahl der Lebensmittel. Dies gilt insbesondere bei 75 bis 84 % der Befragten in den Altersgruppe über 30 Lebensjahre. Erst danach kommen Kaufentscheidungen nach Preis, Produktinformation und Werbungoder Marken/Siegel."

Quelle: "Deutschland, wie es isst. Ernährungsreport des BMEL 2016"

Der gute Geschmack

Die DLS-Gemeinschaft wünscht allen Geschäftspartnern, Freunden und Unterstützern eine besinnliche Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Übrigens:

"Die Lausitz schmeckt"-Präsentbox ist auch ein schönes Weihnachtsgeschenk für Geschäftspartner, Freunde und Verwandte. Sie enthält versandfähige Produkte der Initiative, die nach Ihren individuellen Wünschen zusammengestellt werden, und ist erhältlich bei der Bäckerei Volker Knobloch (Tel. 035930/50490) in Bautzen, Bischofswerda und Oberförstchen. Wer es ganz frisch mag, bekommt auch einen DLS-Frischekorb bei der Krabat-Milchwelt (www.krabat-milchwelt.de) mit Käse- und Wildvariationen.

DLS wirbt auf Elsterwelle

Die Initiative wird vor Weihnachten und Silvester zwei Werbespots auf der Elsterwelle, einem regionalen Radiosender schalten. Der erste Spot lief in der Woche vom 05.12.2016. Der zweite dann vom 19. bis 23.12.2016.

Weihnachten
Jahreswechsel

Die Verkaufsorte und Zeiten sind in der Rubrik Unternehmen nachzulesen. Sonderöffnungszeiten und die Teilnahme von DLS-Partner auf aktuellen Advents- und Weihnachtsmärkten erhalten Sie nachfolgend:

Hofgut Kaltenbach

Sonderöffnungszeiten zu Weihnachten vom 18.12.2016 bis 23.12.2016 - 9 bis 18 Uhr, ab 24.12.2016 geschlossen

- Sächsische Weihnacht auf Schloß Wackerbarth Radebeul - Manufakturenmarkt im Schloß am 3. und 4. 12.2016
- Weihnachtsmarkt Rothes Gut Meißen - Tim Strasser - 10. und 11.12.2016 jeweil 10 bis 18 Uhr
- Weihnachtliches aus Wald und Teich auf dem Parkplatz  Moritzburg am 10 und 17.12.2016 9 bis 13 Uhr
- Bauernweihnacht auf dem Hofgut Kaltenbach am 18.12.2016 ab 10 Uhr

Alle Termine sind auch nachlesbar auf unser Homepage www.hofgutkaltenbach.de

Platzies Bienenschwarm

- Weihnachtsmarkt Neusalza am 04.12.2016Sonntag in Neusalza auf dem Weihnachtsmarkt.
- Pillnitzer Weihnachtsmarkt an der Weinbergkirche am 3. Advent
- Mortka auf der Jakubzburg am 4. Advent

Die Lausitz-schmeckt“-Initiative traf sich im Hofgut Kaltenbach

Am 9. November 2016 trafen sich die Partner der Erzeuger- und Verarbeiterinitiative "Die Lausitz schmeckt" (DLS) zu ihrer jährlichen Arbeitsberatung. In diesem Jahr fand sie im Hofgut Kaltenbach in Welxande statt. Besonders begrüßt wurden zu Beginn die acht Unternehmen, welche im Jahr 2016 als neue Mitglieder der Initiative aufgenommen werden konnten. Aktuell gehören der Initiative 46 Betriebe aus der Lausitz an.

Nach der Begrüßung durch Andre Noack vom Hofgut Kaltenbach erfolgte die Auswertung der Aktivitäten im Jahr 2016. An über 60 Aktionen, wie Hoffesten, gemeinsamen Marktauftritten oder Produktpräsentationen beteiligten sich DLS-Partner. Allein bei fünf Regionalmessen war die Initiative mit Gemeinschaftsständen vor Ort. Darunter war die Messe Feiern & Genießen, welche erstmals in Löbau stattfand. Daran beteiligten sich elf Unternehmen von der Gemeinschaft.

Wichtigster Punkt der Beratungen waren die Abstimmungen zur Umsetzung der für das Jahr 2017 geplanten Aktivitäten und die weitere strategische Ausrichtung der Gemeinschaft. Wichtig ist, die etablierte Marke „Die Lausitz schmeckt“ weiter zu popularisieren und zu stärken. Sebastian Klotsche vom Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e. V. (SLK) teilte mit, dass zwei LEADER-Projekte „Markttage des regionalen Produkts“ für die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft sowie das Lausitzer Seenland bewilligt wurden. Ziel dieser Projektvorhaben ist, das Bewusstsein für Lebensmittel zu steigern und den Absatz für regionale Produkte zu erhöhen. Die DLS-Partner werden sich aktiv an den Projekten beteiligen. Einig waren sich die Anwesenden, dass der Wert der Lebensmittel auch im Rahmen dieser Projekte klarer kommuniziert werden muss. Hierfür bieten die Partner der DLS-Initiative gute Voraussetzungen wie Transparenz, regionale Verwurzelung, Erfahrung und handwerkliches Können. Das SLK begleitet die Gemeinschaft „Lausitz schmeckt“ seit 2007 und wird dabei durch das Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen e.V. (CSB) unterstützt, das Träger der Initiative „Lebensmittel sind wertvoll“ im Freistaat Sachsen ist.

Ein besonderer Dank gilt der Familie Noack für die Betriebsführung und die gute Bewirtung sowie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt.

Neuer Laden der Sohlander Direktvermarktung in Bautzen

Am 22. September 2016 wurde gleich neben der Bäckerei Neumann auf der Töpferstraße in Bautzen ein neuer Laden der Sohlander DirektvermarktungsGmbH eröffnet. Dieser enstand durch den Kontakt über die Inititiative "Die Lausitz schmeckt", an der beide Unternehmen beteiligt sind. In den Geschäft gibt es demnach nicht nur Fleisch- und Wurstwaren aus eigener Aufzucht und Verarbeitung, sondern weitere Lebensmittel, die im engsten Umkreis hergestellt werden. Dazu gehören auch Produkte von weiteren DLS-Partnern wie Platzies Bienenschwarm und Hammermühle Bautzen.

Weitere Infos einschließlich der Öffnungszeiten sind unter der Rubrik "Läden" zu finden.

Kräutersonntag im Klostergarten Panschwitz-Kuckau erstmals am Oberlausitztag

Das Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen e.V. (CSB) lädt gemeinsam mit Äbtissin Philippa Kraft und den Schwestern des Konvents am 21. August 2016, dem Sonntag nach Mariä Himmelfahrt, ab 14.30 Uhr recht herzlich in sein Ernährungs- und Kräuterzentrum im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau zum 22. Kräutersonntag ein.

Die ökumenische Andacht mit Kräuterweihe mit Jan Mahling, Sorbischer Superintendent aus Bautzen und Pfarrer Benno Schäffel, Domkapitular aus Dresden, beginnt um 14.30 Uhr. Die Schwestern des Konvents gestalten diese traditionell mit. Erleben Sie anschließend ein buntes Kulturprogramm passend zum Oberlausitztag.

Auf dem Kräutermarkt sind bei über 25 Anbietern ausgewählte Kräuter- und Naturprodukte sowie regionale Lebensmittel in hoher Qualität erhältlich. Mit dabei sind Partner der Initiative „Die Lausitz schmeckt“; erstmals darunter der Landwirtschaftsbetrieb mit Hofladen Löhnert aus Doberschau-Gaußig. Familie Löhnert hat alte Getreidesorten wie Champagnerroggen, Emmer und Dinkel im Anbau und diesbezügliche Produkte im Angebot.

Der Sommer auf Facebook

Auch im Sommer passiert viel bei den DLS-Partnern. Besonders gilt dies für die Landwirte. So rollen jetzt wieder die Mähdrescher in der Lausitz oder die Ernte der Kulturheidelbeeren hat begonnen. Auf den Facebook-Seiten von "Die Lausitz schmeckt" werden Sie immer aktuelle Tipps bekommen; so auch Anregungen, wo Sie regionale Fleisch- und Wurstspezialitäten für Ihren Grill bekommen.

https://www.facebook.com/pages/Die-Lausitz-schmeckt

Spezialitäten und Erlebnisse

Dem aufmerksamen Facebook- und Website-Leser bei "Die Lausitz schmeckt" ist sicherlich nicht entgangen, dass es seit einigen Wochen regelmäßige "Neuerscheinungen" gibt. Dies betrifft Spezialiäten. Diese Rubrik ist zuletzt um die Spargelwurst der Viereichener Fleisch- und Wurstwaren GmbH aus Rietschen ergänzt worden und umfasst schon 17 Produkte. Neu sind die Erlebnisse, welche bei den DLS-Partnern meist als buchbare Pauschalen angeboten werden. Also, es lohnt sich immer wieder auf Website und Facebook zu schauen sowie viel besser noch: Kommen Sie in die Hofläden, zum Werksverkauf und auf die Märkte.

„Die Lausitz schmeckt“ startet neue Werbekampagne

Krabat, Dr. Jörg Dittrich (Präsident der HWK Dresden), Aloysius Mikwauschk (MdL), Pumphut, Stefan Brangs (Staatssekretär im SMWA), Michael Harig (Landrat Landkreis Bautzen) und Patricia Wissel (MdL), v.l.n.r.)

Nahezu zehn Jahre „Die Lausitz schmeckt“. Das war Anlass für die Mitglieder der Initiative über eine neue Werbestrategie nachzudenken. Mit Krabat und Pumphut haben sich zwei sagenhafte Protagonisten der Lausitz bereit erklärt, die Produkte unter dem  Slogan „Die Lausitz schmeckt“ noch bekannter zu machen. Auf der Messe WIR wurde dem Landrat und weiteren Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens das erste Exemplar einer Präsentationskarte der Gemeinschaft vorgestellt. Diese wird als neues Marketinginstrument den Partnern der Initiative „Die Lausitz schmeckt“ zur Verfügung stehen. Damit soll auf besondere Weise auf die Produkte, die regional und in hoher Qualität von Ihnen erzeugt werden, aufmerksam gemacht.

Eine gute Zusammenarbeit verbindet „Die Lausitz schmeckt“ auch mit dem Ernährungs- und Kräuterzentrum des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e. V. (CSB) im Kloster St. Marienstern. Am Sonntag präsentierte am Gemeinschaftsstand Ökotrophologin Silvia Ulrich Interessantes zum Thema „Lebensmittel sind wertvoll“ und zu regionalen Produkten der Lausitz.

Die Initiative, welche vom CSB und dem Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e. V. unterstützt wird, konnte ein erfolgreiches Fazit zu den Messetagen ziehen. Es gab eine große und rege Nachfrage zu den vorgestellten Produkten und zu Aktionen der Initiative. Auch das Messeradio Elsterwelle berichtete an allen drei Messetagen von der Initiative.

„Die Lausitz schmeckt“ begrüßt Pumphut und Krabat am Gemeinschaftsstand

Die Initiative Die Lausitz schmeckt (DLS) bietet am Eröffnungstag der Messe WIR in Kamenz, den 18. März 2016, ein ganz besonderes Highlight: 13.30 Uhr wird die neu gestaltete „Die Lausitz schmeckt“ Infokarte durch die bekannten Sagenfiguren der Oberlausitz, Pumphut und Krabat, der Öffentlichkeit vorgestellt. Beide stehen nach der Präsentation für Fotoshootings und Autogrammstunden für Familien zur Verfügung.

Pressemitteilung

DLS in Löbau

MIT-Empfang
Bildquelle: SLK e.V.

Die Initiative „Die Lausitz schmeckt“ (DLS) präsentierte sich mit 11 Unternehmen bei der Messe „Feiern und Genießen“ vom 27. bis 28. Februar 2016 im Messe- und Veranstaltungspark Löbau. Deren Produktpalette erstreckt sich von Fleisch, Wurst über Käse von Kuh und Ziege, Backwaren und verschiedene Getränke. Die angebotenen Produkte stehen für hohe Qualität, Regionalität und handwerkliches Können und damit für guten Genuss und einen hohen Wert der Lebensmittel. Die Mitglieder der DLS-Initiative beantworteten den Besuchern gern Fragen zu Herkunft, Art und Weise der Herstellung und zu Inhaltsstoffen. Transparenz gegenüber dem Kunden ist selbstverständlich und genießt höchste Priorität.

Zur Bildergalerie.

Jahresempfang der MIT mit Staatsminister Thomas Schmidt

MIT-Empfang
Bildquelle: SLK e.V.

Zum Jahresempfang hatte die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Bautzen am 22. Januar 2016 in das Landratsamt nach Kamenz eingeladen. Etwa 150 Vertreter aus Politik und Wirtschaft sind der Einladung gefolgt. Ehrengast war in diesem Jahr der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt.

In der Bildergalerie sind dazu einige Ansichten abgelegt.

Neue Spezialität bei Lausitz schmeckt

Der Winter ist in der Lausitz da und passend auch eine winterliche Spezialität.

Der Pfefferkuchen-Frucht-Glühwein wurde erstmals und exklusiv zum Pfefferkuchenmarkt in Pulsnitz angeboten und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, weit über die Region hinaus. Das besondere Gewürz kommt von der Pfefferküchlerei Schäfer in Pulsnitz. Hergestellt und abgefüllt wird der Pulsnitzer Pfefferkuchen-Frucht-Glühwein in Kooperation mit der Kelterei Kühne in Reichenbach.

 

 

Arbeitstreffen in der Schaubrennerei Lindner

Am 26. Oktober 2015 trafen sich die Akteure der Erzeuger- und Verarbeiterinitiative "Die Lausitz schmeckt" (DLS) zu ihrer jährlichen Arbeitsberatung. In diesem Jahr fand diese in der Schaubrennerei der Familie Lindner in Neukirch/Lausitz statt. Besonders begrüßt wurden zu Beginn die Unternehmen Gemüsebau Krüger GbR aus Kromlau, Ziegenhof Pusack GbR aus Neiße-Malxetal, die Fleischerei Klaus Ulbricht aus Steinigtwolmsdorf und die Viereichener Fleisch- und Wurstwaren GmbH aus Rietschen, welche im Jahr 2015 als neue Mitglieder der Initiative aufgenommen werden konnten.

Dank gilt der Familie Lindner für die interessante Betriebsvorstellung und die gute Bewirtung.

Zur Pressemitteilung des SLK

Landeserntedankfest mit DLS-Partnern

Lange Schlangen bildeten sich am Stand der Sohlander Direktvermarktungs GmbH. So wie dieser "Die Lausitz schmeckt (DLS)" - Partner mit seinen Fleisch-, Wurst- und Imbissangebot haben weitere Unternehmen wie KEKILA Fruchtsäfte, Platzies Bienenschwarm, Bäckerei Richter und Krabat-Milchwelt die Gemeinschaft beim größten sächsischen Erntedankfest Ende September präsentiert.

Rückblicke zum Fest auf der Website der Stadt Löbau

Starker Auftritt - „Die Lausitz schmeckt“ im Lausitz-Center Hoyerswerda

Pressemitteilung des SLK

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Vorgeschmack auf den Tag der Regionen 2015 in der Lausitz

Partnerunternehmen der Lausitz-schmeckt-(DLS)-Initiative beteiligen sich auch 2015 an der Aktion "Tag der Regionen". Alle Aktionen der Partner sind in der DLS-Veranstaltungsgesamtübersicht aufgeführt.

Vom 25. September bis 11. Oktober 2015 wird im bundesweiten Aktionszeitraum wieder Werbung für die Stärken der Regionen gemacht. Bei rund 150 Veranstaltungen in ganz Sachsen werden die Chancen regionaler Wirtschaftskreisläufe ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Einen Vorgeschmack auf den „Tag der Regionen“ geben folgende Unternehmen der Initiative „Die Lausitz schmeckt“ vom 10. bis 13. September 2015 im Lausitz-Center Hoyerswerda.

Bäckerei Ermer, Bernsdorf
Bauern- und Gemüsehof Domanja, Hoske
Fleischerei und Partyservice Danilo Dubau GmbH, Hoyerswerda
Fleischerei Walde, Räckelwitz
Hofgut Kaltenbach, Thiendorf
Krabat-Milchwelt, Kotten
Lausiko Gemüsemanufaktur GbR, Rückersdorf
Lauvitino Naturkost e.K., Torno
Platzies Bienenschwarm, Jiedlitz
Teichwirtschaft Ringpfeil, Wartha

 

Fleischerei Ulbricht ist neuer Partner der Initiative

Seit Mitte August 2015 ist die Fleischerei Ulbricht aus Steinigtwolmsdorf zur "Die Lausitz schmeckt" - Gemeinschaft hinzugekommen. Fleischermeister Klaus Ulbricht führt eine kleine Fleischerei an der Grenze zu Tschechien und bezieht die Rohstoffe für seine Hausschlachte-Produktlinie von einem Landwirtschaftsbetrieb in Rascha und vom DLS-Partner Sohlander Direktvermarktungs GmbH. Seine in der Region bekannte Spezialität ist eine Dauerwurst "Die Scharfe".

Lausitz-Center Aktuell im Juli und August

„Die Lausitz schmeckt“ im Lausitz-Center

Immer mehr Menschen achten auf die regionale Herkunft ihrer Lebensmittel. Eine von mehreren Aktionen anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Lausitz-Centers Hoyerswerda ist deshalb eine Verkaufspräsentation der Gemeinschaftsinitiative „Die Lausitz schmeckt“ vom 10. bis 13. September 2015. Deshalb hat die Centerzeitung bereits je einen Artikel zur Initiative in der Juli- und in der Augustausgabe veröffentlicht.

 

Download Artikel aus LC aktuell Juli 2015 (PDF, 770 kB)

Download Artikel aus LC aktuell August 2015 (PDF, 780 kB)

Von der Blüte bis ins Honigglas

Dem Imker über die Schulter schauen…

…beim „Treffpunkt gesunde Ernährung“ bei „Platzis Bienenschwarm“ in Jiedlitz

 

„Von der Blüte bis ins Honigglas – dem Imker über die Schulter geschaut“ war das Thema des „Treffpunkt gesunde Ernährung“ Mitte Juni 2015. Das Ernährungs- und Kräuterzentrum des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. hatte dazu in die Imkerei „Platzis Bienenschwarm“ in den Burkauer Ortsteil Jiedlitz (Siedlung 3) eingeladen. Mehr als 30 Interessierte folgtem dem Ruf und erlebten einen inhaltlich bestechenden und kulinarisch hochklassigen Seminarabend. Für die Honigspeisen sorgte der Koch aus dem Rammenauer Schlossrestaurant Axel Göber. 

Die Zwiebel

Anfang Juni 2015 wurde wieder das traditionelle Heilkräuter-Fachsymposium im Kloster St. Marienstern durchgeführt. In diesem Jahr stand die Zwiebel als Heilpflanze und regionales Produkt im Mittelpunkt. Zu Letzterem waren extra Herr Dr. Herrmann Laber vom Referat Gemüsebau des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie sowie Frau Mandy Ritscher (siehe Bild) von der Gärtnerei Mehlhose aus Weißenberg im Ernährungszentrum des CSB e.V. vor Ort. Auch die Lausitz-schmeckt-Partner Gemüsebau Krüger aus Kromlau sowie der Bauern- und Gemüsehof Domanja aus Hoske bei Witticheau bauen Zwiebeln in der Lausitz an.

Ebenfalls wurde an diesem Nachmittag durch den Verein NHV Theophrastus die Heilpflanze des nächsten Jahres erstmals der Öffentlichkeit präsentiert: Der Kubebenpfeffer (piper cubeba).

 

„Europa, Stadt, Land, Zukunft“

Am Mittwoch, dem 6. Mai 2015 besteht ab 15.30 Uhr nicht nur für Kinder und Jugendliche bei einem Bürgerforum dazu die Möglichkeit. Sie haben aber das Vorrecht, in der ersten halben Stunde an den Landrat des Landkreises Bautzen, Michael Harig, Fragen zu richten.

Auch sonst wird viel los sein am 6. Mai ab 14.00 Uhr auf der Kinder- und Jugendfarm des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB) in Hoyerswerda (Burgplatz 5). Ein kleiner Maimarkt mit regionalen Spezialitäten und regionalen Produkten wird sicher das Interesse der Besucher finden. Hier sollte man probieren, wie gut regionale Produkte der "Die Lausitz schmeckt"-Gemeinschaft schmecken, und kann sie selbstverständlich auch kaufen.

Plakat als Download

10 Unternehmen präsentieren sich zur Messe WIR in Kamenz

Insgesamt 10 Unternehmen der Lausitz-schmeckt-Initiative werden sich mit ihren Köstlichkeiten zur Gewerbemesse in Kamenz vom 27.bis 29.03.2015 vorstellen. Natürlich gibt es auch am Gemeinschaftsstand der Erzeuger- und Verarbeiterinitiative viel Aktion; speziell Verkostungen auch mancher noch neuen regionalen Spezialität. Am Freitag gibt es auf dieser Messe erstmals den Wildknacker "Schwarzer Müller" - eine "Koproduktion" der Krabat-Milchwelt aus Kotten und des Hofgutes Kaltenbach, Welxande.

Faschingswagen "Die Lausitz schmeckt"

Der Faschingswagen des Kinderprinzenpaares der CSB-Kita Wittichenau hatte zum großen Rosenmontagsumzug "Die Lausitz schmeckt" thematisiert. Auch das diesjährige Prinzenpaar waren Unternehmer, welche in der Initiative aktiv sind: Claudia und Tobias Kockert von der Krabat-Milchwelt im Wittichenauer Ortsteil Kotten.

„Die Lausitz schmeckt“ beim MIT-Jahresempfang

Am Informationsstand kam Staatsminister Dr. Fritz Jaeckel (Mitte, mit Faltblatt) unter anderem mit Imker Jürgen Platz (links daneben) ins Gespräch, der auch verschiedene Honig

Zum Jahresempfang hatte die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Bautzen am 6. Februar 2015 in das Landratsamt in Kamenz eingeladen. Vertreter aus Politik und Wirtschaft sind der Einladung gefolgt, unter ihnen der Chef der Sächsischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Dr. Fritz Jaeckel.

Im Rahmen des Empfanges präsentierte sich die Erzeuger- und Verarbeitergemeinschaft „Die Lausitz schmeckt“ mit einem Informationsstand. Insbesondere die Vorstellung von landtouristischen Angeboten im Lausitzer Seenland in Verbindung mit regionalen Produkten interessierten Staatsminister Dr. Fritz Jaeckel, verbindet ihn doch einiges mit dieser neu entstandenen und wachsenden Tourismusregion. Vertreter von Unternehmen, die sich in der Gemeinschaftsinitiative engagieren, waren vor Ort. Der Staatsminister kam beispielsweise mit Imker Jürgen Platz von Platzies Bienenschwarm aus Jiedlitz ins Gespräch. Produkte und Spezialitäten konnten verkostet werden, beispielsweise Käsepeitschen von der Fleischerei Walde aus Räckelwitz. Diese Wurstspezialität wird mit Käse der Krabat-Milchwelt aus Kotten verfeinert.

Die Initiative „Die Lausitz schmeckt“, in der zurzeit rund 40 mittlere und kleine Unternehmen mitwirken, vereint das Ziel, Herkunft, Vielfalt, Qualität, Transparenz sowie Erlebnisse und Genuss mit ihren Produkten zu vermitteln. Mit Unterstützung des Sächsischen Landeskuratoriums Ländlicher Raum e.V. (SLK) und des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB) erfolgen unter dem Slogan „Regional, saisonal und voller Genuss“ unter anderem unterschiedliche Gemeinschaftspräsentationen auf Märkten und Messen, in Einkaufszentren und mit Gaststätten. So ist zum Beispiel wieder ein Gemeinschaftsstand bei der WIR 2015 Messe Landkreis Bautzen vom 27. bis 29. März 2015 in Kamenz geplant.

Bundestagsabgeordnete und CSB-Vorstandsvorsitzende Maria Michalk, die Landtagabgeordneten Aloysius Mikwauschk, Frank Hirche und Marko Schiemann, der Bautzener Landrat Michael Harig und Roland Ermer, Landesobermeister des Landesinnungsverbandes Saxonia des Bäckerhandwerks Sachsen und Präsident des Sächsischen Handwerkstages, waren ebenfalls Gäste beim MIT-Jahresempfang. Begrüßt werden konnten Bürgermeister und natürlich Vertreter von mittelständischen Unternehmen. Fotoimpressionen vom MIT-Jahresempfang sind unter www.lausitz-schmeckt.de in der Bildergalerie zu finden. Auf der angegebenen Homepage gibt es auch weitere Informationen und Aktuelles zur Initiative „Die Lausitz schmeckt“, ebenso auf Facebook.

"Oh es riecht gut ..."

Volker Knobloch könnte dieses Lied immer singen, wenn er in seiner Backstube im Gödaer Ortsteil Oberförstchen bei Bautzen steht. Täglich backt er mehrere Sorten Brot, die unterschiedlichsten Brötchen, Kuchen, Pfannkuchen und Kleingebäck. Jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit gibt es natürlich auch Stollen und Plätzchen.

Ein ganz besonderes Angebot – bei über zehn verschiedenen Sorten Brot – ist das Glücksbrot, eines mit vielen Nüssen, auch Walnüssen, die gut für die Nerven sind. Das Besondere: Ein Euro je verkauftem Laib fließt in einen Fonds, der gemeinnützige Einrichtungen in der Region unterstützt. „Dabei ist es egal, ob es ein Kindergarten, ein Sportverein, eine Seniorengruppe oder Ähnliches ist. Ich möchte damit einfach diese Menschen etwas bei ihrer Arbeit unterstützen“, so Bäckermeister Volker Knobloch. So macht das „Glücksbrot“ gleich mehrere glücklich.

Aber nicht nur in Oberförstchen sind die Leckereien und die große Vielfalt an Brot und Brötchen zu haben. Die Bäckerei betreibt weitere Verkaufsstellen in Bautzen und Bischofswerda sowie mobile Verkaufswagen. Gebacken werden die Spezialbrote mit Mehlen der Rätze-Mühle GmbH & Co. KG Spittwitz, das Glücksbrot enthält Leinkuchen aus der Lausitzer Ölmühle Hoyerswerda GmbH. Wie die Bäckerei Knobloch engagieren sich diese Unternehmen in der Gemeinschaftsinitiative „Die Lausitz schmeckt“. Diese vereint über 40 Erzeuger und Verarbeiter, die gemeinsam das Ziel verfolgen, Herkunft, Vielfalt und Qualität ihrer Produkte transparent zu machen sowie Erlebnisse und Genuss zu vermitteln. Die Initiative wird vom Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. und vom Christlich-Sozialen Bildungswerk Sachsen e.V. unterstützt und ist in verschiedene Netzwerke integriert.

Von Bäckermeister Volker Knobloch stammt auch die Idee einer ansprechenden Präsentbox mit schmackhaften Produkten des Labels „Die Lausitz schmeckt“. Warum nicht zu Weihnachten regionalen Genuss verschenken, egal ob an Freunde oder Geschäftspartner. Interessierte finden entsprechende Angebote auf der Internetseite www.lausitz-schmeckt.de oder in den Filialen der Bäckerei Knobloch in Bautzen und Bischofswerda.

Wie die Bäckerei Knobloch engagiert sich auch die Bäckerei Roland Ermer in Bernsdorf und die Bäckerei Richter in Kubschütz in der Gemeinschaftsinitiative „Die Lausitz schmeckt“.

"Petri Heil" - bei Ringpfeil

„Karpfen soll es sein, aber ohne Gräten, die mag mein Mann nicht“, so der Wunsch einer Kundin. Da schmunzelt Karsten Ringpfeil, Inhaber der gleichnamigen Teichwirtschaft im Königswarthaer Ortsteil Wartha. 2013 übernahm er das Unternehmen von seinem Vater Uwe, der in den Ruhestand ging. 52 naturbelassene Teiche mit einer Fläche von über 380 Hektar werden bewirtschaftet. Haupterwerbszweig ist traditionell die Karpfenzucht. Im Hofladen in Wartha (Mühlenweg 3) wird Karpfen fangfrisch oder geräuchert angeboten. Und wer seinen Silvesterkarpfen ohne Gräten möchte, wie die Kundin eingangs? Kein Problem, denn der fangfrische Karpfen ist auf Wunsch auch als Filet erhältlich. Der Hofladen ist geöffnet Montag und Mittwoch von 12 Uhr bis 16 Uhr, Donnerstag und Freitag von 9 Uhr bis 13 Uhr und von 14 Uhr bis 17 Uhr sowie am Samstag von 9 Uhr bis 12 Uhr. Bei größeren Mengen oder wenn es schnell gehen soll, ist es gut, vorher anzurufen und zu bestellen (Telefon: 03 57 26 / 5 42 90).

Wie die Teichwirtschaft Ringpfeil engagiert sich auch die Teichwirtschaft Bräuer im Oßlinger Ortsteil Weißig in der Gemeinschaftsinitiative „Die Lausitz schmeckt“. Der Hofladen in Weißig (Am Teichhaus 1) ist geöffnet dienstags bis freitags von 9 Uhr bis 18 Uhr, samstags von 9 Uhr bis 12 Uhr (Telefon: 03 57 92 / 5 04 11). Die Initiative, in der über 40 Unternehmen mitwirken, vereint das Ziel, Herkunft, Vielfalt, Qualität, Transparenz sowie Erlebnisse und Genuss zu vermitteln. Sie wird vom Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. (SLK) und vom Christlich-Sozialen Bildungswerk Sachsen e.V. (CSB) unterstützt.

Gans frisch

Auf dem Geflügel- und Bauernhof Latta in Brischko gibt es vor Weihnachten viel zu tun. Das Unternehmen engagiert sich auch in der Initiative „Die Lausitz schmeckt“.

Man sieht sie schon von Weitem, die große weiße Gänseschar auf dem Geflügel- und Bauernhof Latta im Wittichenauer Ortsteil Brischko. Gänsezucht betreibt Familie Latta seit über 20 Jahren. Mit ihrem Betrieb engagieren sich Lattas in der Gemeinschaftsinitiative „Die Lausitz schmeckt“, die vom Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. (SLK) und vom Christlich-Sozialen Bildungswerk Sachsen e.V. (CSB) unterstützt wird. Die Initiative, in der über 40 Unternehmen mitwirken, vereint das Ziel, Herkunft, Vielfalt, Qualität, Transparenz sowie Erlebnisse und Genuss zu vermitteln.

Über 1.000 Gänse tummeln sich auf der Wiese. „Wir hatten Glück mit der milden Witterung in diesem Jahr. Da konnten wir im Herbst noch einmal einsäen. Somit haben die Gänse auch jetzt noch frisches Grün“, sagt Maria Latta. Sie bezeichnet sich selbst lachend als „Gänsemutter“. Man glaubt ihr sofort, dass es ihr eine Herzenssache ist, die Gänse in artgerechter Freilandhaltung aufwachsen zu lassen. So fühlt sie das Federvieh wohl, hat Auslauf und setzt nicht zu viel Fett an. Die Tiere sind schlachtreif. Etwa 1.200 Gänse werden zu Weihnachten jedes Jahr verkauft, nicht nur in Wittichenau und Umgebung. Zahlreiche Fleischereien werden mit Weihnachtsgänsen beliefert, darunter in Hoyerswerda, Spremberg, Freiberg und Annaberg-Buchholz. „Kunden haben schon Gänse nach Cran Canaria und Schweden mitgenommen. Ein Geschäftsmann aus Italien, der in unserer Region arbeitet, kommt regelmäßig und holt seine Weihnachtsgans bei uns, bevor er in seine Heimat fährt“, ist Maria Latta stolz.

Das Weihnachtsgeschäft für dieses Jahr hat schon begonnen. Jede Woche werden mehrere Gänse in der hofeigenen Schlachterei geschlachtet. Aber die meisten Kunden wollen die Gans frisch vor dem Fest. Da hat Maria Latta schon einiges erlebt. So kam zum Beispiel eine Kundin am 24. Dezember ganz aufgeregt, ob noch eine Gans da wäre. Da alle geschlachteten Gänse verkauft waren, gab Maria Latta kurzerhand jene der Kundin, die für ihre eigene Familie bestimmt war. „Bei uns gibt es öfter im Jahr einen Gänsebraten, etwa zum Martinstag eine Martinsgans. Das konnte die Familie verkraften. Es gab dann keine Festtagsgans, sondern einen Kalbsbraten“, sagt sie mit einem glücklichen Lachen im Gesicht. „Für unsere Kunden versuchen wir, alles möglich zu machen. Nicht verzagen, Latta fragen!“. Das können Interessierte gern unter Telefon 03 57 25 / 7 10 19 oder direkt auf dem Hof im Wittichenauer Ortsteil Brischko. Der Hofladen ist geöffnet Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10 Uhr bis 18 Uhr, am Samstag von 10 Uhr bis 14 Uhr.

Initiative "Die Lausitz schmeckt" plant Aktivitäten für 2015

Vertreter von Unternehmen, die sich in der Gemeinschaftsinitiative „Die Lausitz schmeckt“ engagieren, trafen sich vor wenigen Tagen beim Familienbetrieb Mörl in Diehmen, einem Ortsteil von Doberschau-Gaußig, zu einer Arbeitsberatung. Sie folgten der Einladung des Sächsischen Landeskuratoriums Ländlicher Raum e.V. (SLK), das die Initiative unterstützt. Sebastian Mörl stellte den Teilnehmern seinen Öko-Hof mit Bio-Fleischerei und Hofbäckerei sowie das Vermarktungskonzept vor.

Im Rahmen der Arbeitsberatung der Erzeuger- und Verarbeitergemeinschaft wurde auf die Aktivitäten im Jahr 2014 zurückgeblickt und diese ausgewertet. Wesentlicher Punkt war aber die Jahresplanung 2015. So ist unter anderem eine Beteiligung zum Sachsentag der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorgesehen. Die Oberlausitz steht bei diesem im Mittelpunkt. Zum Sachsentag gibt es ein „Die Lausitz schmeckt“-Büffet. Auch wird die neue Präsentbox mit versandfähigen Produkten von an der Initiative beteiligten Unternehmen beworben. Das Paket ist ein Angebot von Bäckermeister Volker Knobloch aus dem Gödaer Ortsteil Oberförstchen. Bereits jetzt kann dieses „Die Lausitz schmeckt“-Präsentpaket bestellt werden, zum Beispiel als Weihnachtsgeschenk für Geschäftspartner. Nähere Informationen sind unter Telefon 03 59 30 / 5 04 90 erhältlich.

Vom 18. bis 20. September 2015 findet in Löbau das 18. Sächsische Landeserntedankfest statt, zum dem ein großer Bauern- und Handwerkermarkt gehört. Auch dort wird sich die Erzeuger- und Verarbeitergemeinschaft präsentieren. Beteiligte Unternehmen werden ihre Produkte und Spezialitäten anbieten.

Sauenzuchtanlage Nebelschütz eröffnete neue Filiale

Seit 23. Oktober 2014, 8 Uhr können die leckeren Fleisch- und Wurstwaren aus eigener Produktion der Sauenzuchtanlage Nebelschütz auch in Panschwitz-Kuckau (Poststr. 11, neben Laden der Bäckerei Vacek) erworben werden. Eine Bestellung des in der Region als Spezialität des Hauses bekannten Spanferkels ist dort auch möglich. "Wir verarbeiten Ferkel und Schweinefleisch zu 100 % aus eigener Produktion in Nebelschütz", so Birgit Grätzscher von der Sauenzuchtanlage, welche sich vor vier Jahren gezielt für eine Mitarbeit bei der Erzeugerinitiative "Die Lausitz schmeckt" entschieden hatte.

Öffnungszeiten der neuen Verkaufsstelle:
Dienstag bis Freitag 7 bis 18 Uhr
Samstag 6.30 bis 10 Uhr

Sauenzuchtanlage Nebelschütz

Tolle Knolle aus der Lausitz

Kartoffeln sind heute wichtigstes Grundnahrungsmittel und Bestandteil ausgewogener Ernährung.
Kartoffeln werden seit 7.000 v. Chr. in Südamerika kultiviert- spanische Seeleute brachten sie Mitte des 16. Jh. nach Europa und nannten sie "patata", die wegen ihren schönen Blüten in botanischen Gärten als Zierpflanzen bewundert wurden. Als Nahrungsmittel wurden sie lange
nicht akzeptiert. 1756 erließ König Friedrich der Große einen staatlichen Befehl zum Kartoffelanbau.
Um 1900 verbrauchte eine Person in Deutschland rund 285 kg Kartoffeln im Jahr - heute etwa 70 kg.
In Deutschland sind derzeit etwa 150 Kartoffelsorten zugelassen, weltweit gibt es etwa 5.000 kultivierte Sorten.
Die Sortenvielfalt wird in Sortentypen unter anderem nach Reifetermin, Schalenfarbe, Knollenform oder dem Kochtyp eingestuft. Traditionell werden in Ostsachsen mehligkochende Sorten wie Adretta, Afra oder Novara sowie vorwiegend festkochende Sorten z.B. Christa, Solara oder Quarta gegessen.

In der sächsischen Lausitz (Landkreise Bautzen und Görlitz) werden heute auf 900 ha Kartoffeln angebaut. Von folgenden vier Unternehmen der Erzeugerinitiative "Die Lausitz schmeckt" kann der interessierte Verbraucher Kartoffeln direkt erwerben:

MKH Agrarprodukte GmbH Wittichenau (auch Einkellerungsaktionen)

Bauern- und Gemüsehof Domanja aus Hoske (Sorten: Solara, Adretta, Laura)

APG Lückersdorf/Gelenau e.G. (Sorten: Valisa, Birgit - rotschalig)

Lausitzer Hügelland Agrar AG (Anzeige-Download)

Tag der Regionen in der Lausitz

Partnerunternehmen der Lausitz-schmeckt-Initiative beteiligen sich auch in diesem Jahr an der Aktion "Tag der Regionen". Eine Auswahl der Veranstaltungen finden Sie nachfolgend. Alle Aktionen der Partner sind in der Gesamtveranstaltungsübersicht aufgeführt.

Der "Tag der Regionen" ist ein dezentraler, bundesweiter Aktionstag. Er präsentiert jedes Jahr am Erntedanksonntag und eine Woche davor und danach eindrucksvoll die Stärken der Regionen - regionale Produkte, regionale Dienstleistungen und regionales Engagement.

Im Freistaat Sachsen wird der "Tag der Regionen" seit 2008 koordiniert und öffentlichkeitswirksam nach außen getragen durch das Sächsische Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. gemeinsam mit dem Kooperationspartner Christlich-Soziales Bildungswerk Sachsen e.V. im Auftrag und mit Unterstützung durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL). Der Staatsminister des SMUL ist Schirmherr der Kampagne.

Die Lausitz schmeckt im Oberland in Lauba: Banner-Download

Erntedank- und Kirmesmarkt am 11. Oktober 2014 in Kotten: Flugblatt-Download

Mostfest am 11. Oktober 2014 in Neukirch: Plakat-Download

Regionaler Genuss im Lausitzer Seenland

Gehen Sie mit dem Fahrrad auf Genusstour und entdecken Sie die kulinarischen Seiten des Lausitzer Seenlandes. Die 26 Kilometer lange Radtour führt zu fünf genussreichen Stationen. Los geht's auf der Kinder- und Jugendfarm Hoyerswerda des CSB e.V. und weiter zur Schrotholzscheune Bergen. Im Gasthof "Zum Anker" in Klein Partwitz erwartet Sie ein Lausitzer 3-Gänge-Schlemmermenü. Weiter geht es mit einem Rundgang in der Töpferei Hegewald in Schwarzkollm. Ziel der Genusstour ist die Krabatmühle in Schwarzkollm. Optional können Sie auch zur Krabat-Milchwelt nach Kotten radeln. Die Tour ist ab 10 Personen spätestens eine Woche vor dem Tourtermin beim Gasthof "Zum Anker" unter Tel. 035751/20701 buchbar. Fragen Sie auch nach öffentlichen Tourterminen.

Veranstaltungstipp: Kulinarische Radtour "Regionaler Herbstgenuss im Lausitzer Seenland" am 11. Oktober 2014 ab Hoyerswerda

Faltblatt-Download

Kartoffel- und Krabatfest - Die Lausitz schmeckt ist dabei

Am 28. September 2014 findet wieder das Kartoffelfest in der Gemeinde Nebelschütz statt. Und in diesem Jahr ist es mit dem Krabatfest ganz groß, bunt und regional. Mehrere Anbieter aus der Erzeugerinitiative sind auf dem Regiomarkt von 10 bis 18 Uhr dabei.

Infoplakat als PDF-Download

Weitere Angaben:
www.nebelschuetz.de

„Die Lausitz schmeckt" – eine kulinarische GPS-Tour für Touristen des Seenlandes

Auf unterhaltsame Art und Weise können sich Touristen auch im August auf Schatzsuche nach kulinarischen Spezialitäten der DLS-Partner machen. Am 21. August 2014 ab 10 Uhr findet die Veranstaltung „Die Lausitz schmeckt – Suche nach Spezialitäten auf einer GPS-Tour für kleine und große Genießer“ auf der Kinder- und Jugendfarm Hoyerswerda des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. statt. Eine Anmeldung ist möglich und notwendig (Tel. 03571/979164, eMail: jugendfarm@csb-miltitz.de).

Veranstaltungstipp auf der Website des Lausitzer Seenlandes.

Infoplakat als PDF-Download

Jetzt auch bei Facebook - Die Lausitz schmeckt

Seit wenigen Tagen hat die Initiative "Die Lausitz schmeckt" eine Facebook-Seite in eigene Regie übernommen. 

Schauen Sie doch einmal rein unter:  https://www.facebook.com/pages/Die-Lausitz-schmeckt/

Drücken Sie den Button „Gefällt mir“ und tragen Sie so zur Erhöhung der Bekanntheit von regionalen Produktspezialitäten und unserer Lausitzer Region bei.

Für Fragen steht Ihnen Sebastian Klotsche vom Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. gern zur Verfügung.

Die Lausitz schmeckt - eine kulinarische Schatzsuche für die ganze Familie

Auch die Touristen im Lausitzer Seenland werden nun endlich auf unterhaltsame Art und Weise auf kulinarische Spezialitäten der DLS-Partner aufmerksam gemacht. Am 31. Juli 2014 ist es auf der Kinder- und Jugendfarm Hoyerswerda des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. soweit ! Für das Familien-Seminar ist ab sofort eine Anmeldung möglich (Tel. 03571/979164, eMail: jugendfarm@csb-miltitz.de).

Veranstaltungstipp auf der Website des Lausitzer Seenlandes.

Erdbeersaison offiziell am 22. Mai 2014 gestartet

Der Landesverband "Sächsisches Obst" e.V. hat am 22. Mai die diesjährige Erdbeersaison etwa zwei Wochen früher als üblich gestartet.  "Mildes Wetter und ein sonniges Frühjahr bescheren uns eine frühere Freiland-Erdbeersaison in diesem Jahr. Dann können auch die Selbstpflücker auf die Felder stürmen.", so der sächsische Obstbauverband in seinem Blog.

Auch in der Lausitz und bei "Die Lausitz schmeckt" - Unternehmen können die leckeren roten Früchte schon seit einigen Tagen geerntet werden. Erdbeeren fast immer auch als Selbstpflücke bieten folgende Unternehmen der Werbegemeinschaft an:

Agrargenossenschaft Lückersdorf-Gelenau: Feld zwischen Kamenz und Pulsnitz, Nähe Gelenau, Tel. 03578/304145.

Lehngut Kaschwitz:  Felder bei Bischofswerda, Großnaundorf und Kaschwitz, Tel. 035796/94171

Agrarcetrum Grünberg:  Feld an der Radeberger Straße zwischen Grünberg und Weixdorf, Tel. 035205/4290

Bauern- und Gemüsehof Domanja in Hoske, Tel. 035725/70243

Nutzen Sie das wunderschöne Wetter für einen produktiven Ausflug auf das Erdbeerfeld !

Fit auf dem Rad mit gesunder Ernährung und Produkten aus der Region

Das Lausitz-Center Hoyerswerda und das Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen e.V. (CSB), das Träger der Kinder- und Jugendfarm Hoyerswerda ist, laden am Sonntag, dem 25. Mai 2014 zur gemeinsam organisierten Radtour ein. In Vorbereitung und im Vorfeld der Radtour findet vom 19. bis 24. Mai 2014 eine Aktionswoche „Rund ums Rad“ im Lausitz-Center Hoyerswerda statt. In diesem Rahmen ist auch Ernährungswissenschaftlerin Raphaela Lehmann vom Ernährungs- und Kräuterzentrum des CSB im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau noch bis 21. Mai 2014 vor Ort. Jeweils von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr informiert sie zum Thema „Fit auf dem Rad mit gesunder Ernährung“. Die Erzeuger- und Verarbeiterinitiative „Die Lausitz schmeckt“, die vom Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. und vom CSB unterstützt wird, spielt dabei auch eine große Rolle, ebenso regionale und saisonale Produkte. Kostproben werden angeboten, verbunden mit Informationen zu Herkunft und Herstellung der verwendeten Produkte. Am Montag war dies zum Beispiel Quarkspeise mit Rhabarberkompott und Erdbeeren. Der Quark kam von der Krabat-Milchwelt Kotten, Erdbeeren und Rhabarber vom Gemüsehof Domanja Hoske.

Alle, die an der vom Lausitz-Center Hoyerswerda und CSB / Kinder- und Jugendfarm Hoyerswerda gemeinsam organisierten Radtour teilnehmen möchten, treffen sich am Sonntag, dem 25. Mai 2014 um 8.30 Uhr auf dem Lausitzer Platz in Hoyerswerda, direkt vor dem Lausitz-Center. Start ist um 9.00 Uhr. Die 35 Kilometer lange Tour führt zur Krabat-Milchwelt nach Kotten, wo es ein gesundes „Die Lausitz schmeckt“-Frühstück gibt. Die Krabat-Milchwelt engagiert sich in der gleichnamigen Gemeinschaftsinitiative. Nach dem Halt in Kotten geht es zurück nach Hoyerswerda auf die Kinder- und Jugendfarm.

Viele neue Veranstaltungstipps in der Übersicht

Bereits für 2015 können Märkte, Veranstaltungen und Aktionen mit Beteiligung von DLS-Unternehmen nachgeschaut und in den eigenen Terminkalender vermerkt werden. aber auch 2014 ist noch allerhand los:

Ein nächster Höhepunkt ist das Schlachtefest zu Himmelfahrt (29.05.2014) auf dem Geflügelhof Latta im Wittichenauer Ortsteil Brischko.

Zum „Tag des Bieres“ in die „Lausitz schmeckt“-Saison 2014 gestartet

Am 23. April wird in Deutschland der „Tag des Bieres“ begangen. Am 23. April anno 1516 erließ König Ludwig I. das Reinheitsgebot. Seit diesem Datum darf in deutsches Bier nur noch Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Der „Gerstensaft“ erfreut sich größter Beliebtheit. Mit gutem Grund, denn Bier schmeckt nicht nur zu Grillspezialitäten, sondern enthält auch viele Vitamine, Eisen, Magnesium, Zink und Spurenelemente. In Maßen getrunken ist Bier ein wertvolles Lebensmittel. Hinzu kommt gerade in Deutschland der nach wie vor starke Bezug zur Heimat und zur Region und damit zur regionalen Wertschöpfung und Identitätsstiftung.

In der Erzeuger- und Verarbeiterinitiative „Die Lausitz schmeckt“ arbeiten die zwei Lausitzer Unternehmen Böhmisch Brauhaus Großröhrsdorf GmbH (Frühschoppen am 27. April 2014) und die Stadtbrauerei Wittichenau E. Glaab GmbH mit. In der Stadtbrauerei in Wittichenau fand am 23. April 2014 ein „Tag der offenen Brauerei“ statt. An dem traditionellen Frühschoppen nahmen bei schönster Frühlingssonne zahlreiche Gäste insbesondere aus der Stadt Wittichenau teil. In diesem Jahr nutzte die Gemeinschaft „Die Lausitz schmeckt“ diesen Termin, um auch auf weitere regionale und saisonale Lebensmittelspezialitäten aufmerksam zu machen. Mit Grillspezialitäten vor Ort war Fleischermeister Gerhard Walde von der Fleischerei Walde Räckelwitz. Landwirt Matthias Domanja vom Gemüse- und Bauernhof Domanja Hoske brachte Gurken- und Tomatenpflanzen für das Quizz mit. Eier aus der Freilandhaltung kommen vom neuen Standort in Commerau. „Es wird noch in diesem Jahr möglich sein, sich vor Ort durch ein Schaufenster über die Haltungsbedingungen zu informieren“, so Landwirt Matthias Domanja. Tobias Kockert von der Krabat-Milchwelt Kotten präsentierte Käsespezialitäten für Kenner und Genießer und lud gleichzeitig zum großen Bauernmarkt am 4. Mai 2014 in die Krabat-Milchwelt ein. Für Tagestouristen und Urlauber besonders interessant waren die Informationen von Petra Kockert, Landrätin a.D., die in den letzten Jahren selbst bei der Entwicklung des Lausitzer Seenlandes mitgewirkt hat. Mit Seenland-Maskottchen „Pit“, Teilnehmern und Gästen wurde mit Bierspezialitäten der Wittichenauer Stadtbrauerei auf die neue Saison angestoßen. Diese hält viele interessante Veranstaltungen bereit, auch von der Initiative „Die Lausitz schmeckt“.

Die Gemeinschaft Lausitzer Produzenten vereint das Ziel, Herkunft, Vielfalt, Qualität, Transparenz sowie Erlebnisse und Genuss mit ihren Erzeugnissen zu vermitteln. Mit Unterstützung des Sächsischen Landeskuratoriums Ländlicher Raum e.V. (SLK) erfolgen unter dem Slogan „Regional, saisonal und voller Genuss“ unterschiedliche Gemeinschaftspräsentationen auf Märkten und Messen, in Einkaufszentren und mit Gaststätten. Gemeinsam mit dem Christlich-Sozialen Bildungswerk Sachsen e.V. (CSB), Träger des Ernährungs- und Kräuterzentrums im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau sowie der Kinder- und Jugendfarm in Hoyerswerda, werden unter anderem viele Hintergründe und Wissen rund um die gesunde Ernährung und den Wert von Lebensmitteln vermittelt. Unterstützung kommt dabei auch von der „Initiative gegen Lebensmittelverschwendung in Sachsen“. Dieses Projekt wird vom CSB koordiniert und vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft und vom SLK unterstützt. Schirmherr ist der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer.

Dritter "Die Lausitz schmeckt" - Markt in Cunewalde

Am Sonntag vor Ostern genau auf den Tag nach 3 Jahren seit der "Die Lausitz schmeckt" - Ladeneröffnung fand der dritte Markt mit über 30 Direktanbietern im Cunewalder Ortsteil Weigsdorf-Köblitz statt. Die Familie Pursche mit ihren vielen Helfern freute sich bei Sonnenschein über mehr als 3.000 kauflustige Besucher. Über 10 DLS-Unternehmen waren am Markt beteiligt.

SZ-Artikel von Carmen Schumann v. 14.04.2014

"Die Lausitz schmeckt" lädt in die Stadtbrauerei

Am 23. April findet auch in diesem Jahr der Tag des Bieres deutschlandweit statt. Die Stadtbrauerei Wittichenau als Partnerunternehmen der Initiative "Die Lausitz schmeckt" (DLS) freut sich gemeinsam mit weiteren DLS-Produzenten ab 10.30 Uhr u.a. die Saisonhöhepunkte und passende saisonale Lebensmittelspezialitäten vorstellen zu dürfen.

Funkspot Elsterwelle

10.30 Uhr
Kurzinfos zu „Die Lausitz schmeckt“-Saisonhöhepunkten

„Immer ein Genuss: Wittichenauer Bierspezialitäten“
Johannes Glaab, Leiter Verkauf/Marketing der Stadtbrauerei Wittichenau

„Lausitzer Seenland 2014“
Neues und Informationen für Tagestouristen und Urlauber

Petra Kockert, Landrätin a.D.

„Lausitzer Seen Radler – eine besondere Spezialität
Johannes Glaab

 „Grillen und Bier – das lieben wir“
Für Profis und für alle, die nur mal so grillen gibt Fleischermeister Gerhard Walde aus Räckelwitz Tipps zu Fleisch und weiteren Grillspezialitäten

„Sommer-Partytipps für Kenner und Genießer“
Käsespezialitäten von der Krabat-Milchwelt und ein Bier mit Tradition aus der Region“

Tobias Kockert, Geschäftsführer Krabat-Milchwelt aus Kotten

„Expertenrat für Kleingärtner“
u.a. Tipps zu Tomaten, Gurken und warum sich der Hopfenanbau für den Kleingärtner nicht lohnt

Landwirt Matthias Domanja, Bauern- und Gemüsehof Domanja aus Hoske

11.30 Uhr     
Führung durch die Brauerei
Stefan Glaab, Geschäftsführer Stadtbrauerei Wittichenau

12.15 Uhr
Ziehung und Prämierung der Quiz-Gewinner, Sebastian Klotsche, SLK e.V.

Messeauftritte zur „Kulinaria & Vinum“ in Dresden und zur „WIR“ in Kamenz

Seit mehreren Jahren beteiligen sich Unternehmen des Netzwerkes „Die Lausitz schmeckt“ mit einem Gemeinschaftsstand und verschiedenen Aktionen an der Messe „WIR“ in Kamenz. In diesem Jahr, vom 28. bis 30. März, ist der Stand (B 59-61) gleich neben dem neuen Regionalmarkt am Loungebereich zu finden. Die Unternehmen stellen sich, ihre Produkte und Spezialitäten vor. Mit vor Ort ist wieder die Stadtbrauerei Wittichenau E. Glaab GmbH. Sie präsentiert ihre Bierspezialitäten, wie das Lausitzer Kupfer oder das Wittichenauer Kellerbier, die zur Messe auch als Sondereditionen in der 2 Liter-Flasche erhältlich sind. Am 23. April 2014 findet zum „Tag des Bieres“ eine „Die Lausitz schmeckt“-Aktion in der Stadtbrauerei Wittichenau statt.

Auch Kartoffeln werden zur Messe „WIR“ eine Rolle spielen. Christiane Frenzel von der Agrarproduktivgenossenschaft Lückersdorf/Gelenau e.G. wird am Sonntagnachmittag verschiedene Kartoffelsorten vorstellen und frisch gedämpfte Erdäpfel zur Verkostung anbieten. Die Fleischerei Walde aus Räckelwitz, die Imkerei Platz aus Jiedlitz und die Sauenzuchtanlage aus Nebelschütz werden ebenfalls informieren und sich am „Die Lausitz schmeckt“-Aktionsprogramm beteiligen.

Unterstützt wird die Gemeinschaftsinitiative „Die Lausitz schmeckt“ durch das Sächsische Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. (SLK) und das Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen e.V. (CSB). Beide Vereine werden sich mit dem Landurlaub in Sachsen e.V. ebenfalls zur Messe „WIR“ präsentieren. Im Mittelpunkt steht dabei das Ernährungs- und Kräuterzentrum des CSB im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau. Zum Zentrum gehört der Umwelt- und Lehrgarten, der vor 20 Jahren eröffnet wurde. Die diesjährige Saison steht ganz im Zeichen dieses Jubiläums. Sie wird am Sonntag, dem 27. April eröffnet. Zwei neu gestaltete Bereiche wird es geben – den Hortulus Medicus sowie einen Erholungs- und Kreativbereich.

Vom 21. bis 23. März 2014 beteiligen sich sechs Unternehmen der „Die Lausitz schmeckt“-Initiative an der Messe „Kulinaria & Vinum“ in Dresden. Auch die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH ist dabei und wird unter anderem über die Genussregion Oberlausitz informieren. Die Messebesucher können Lausitzer Spezialitäten verkosten, wie Käsebratwurst, Frucht- und Gemüseaufstriche und sortenreine Säfte.

Hier ist der Messe-Sonderdruck der Lausitz-schmeckz-Gemeinschaft einsehbar. Ausdrucken lohnt sich, denn es hängt ein Gutschein für eine Gratisflasche Wittichenauer Bier dran.

Neue Unternehmen in der Gemeinschaft

Seit Ende Februar 2014 sind zwei regionale Produzenten neu zur "Die Lausitz schmeckt" - Gemeinschaft hinzugekommen. Damit wächst die Erzeuger- und Verarbeiterinitiative auf nun 41 Unternehmen.

Bäckermeister Stefan Richter aus Kubschütz bei Bautzen lebt den regionalen und Genuss-Gedanken sehr konsequent. So ist er auch Mitglied im Slow-Food-Convivium Lausitz. Seine Spezialität ist das "Kleine Schwarze", ein hundertprozentiges Roggenvollkornbrot, je nach Verfügbarkeit gebacken mit Champagnerroggen aus dem Biosphärenreservat.

Die GroMa Gemüsemanufaktur GbR mit Betriebssitz in Rückersdorf / Niederlausitz arbeitet sehr eng mit der Mosterei Strowie aus Rachlau zusammen. Wolfgang Mattheus und sein Geschäftspartner stellen u.a. aus den Säften Gemüseaufstriche in Abhängigkeit der Saison her.

"Die Lausitz schmeckt" bei MIT-Neujahrsempfang

Zum Neujahrsempfang hatte die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Bautzen in das Landratsamt in Kamenz eingeladen. Vertreter aus Politik und Wirtschaft sind der Einladung gefolgt, unter ihnen der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer, Europaabgeordneter Dr. Peter Jahr, Bundestagsabgeordnete Maria Michalk, Vorstandsvorsitzende des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB), die Landtagabgeordneten Aloysius Mikwauschk, Frank Hirche und Marko Schiemann und der Bautzener Landrat Michael Harig. Begrüßt werden konnten Bürgermeister und natürlich Vertreter von mittelständischen Unternehmen, der Land- und Ernährungswirtschaft und des Handwerks.

Im Rahmen des Neujahrsempfanges präsentierte sich die Erzeuger- und Verarbeitergemeinschaft „Die Lausitz schmeckt“ mit einem Informationsstand. Vertreter von Unternehmen, die sich in der Initiative engagieren, waren vor Ort. Staatsminister Frank Kupfer beispielsweise kam mit Imker Johannes Scholze aus Cunnewitz ins Gespräch. Produkte und Spezialitäten konnten verkostet werden, wie die Sorbische Leberwurst von der Fleischerei Walde aus Räckelwitz oder Erdbeermarmelade vom Lehngut Kaschwitz auf Brot von Bäckermeister Roland Ermer aus Bernsdorf. Dass die Lausitz kulinarisch aber noch viel mehr zu bieten hat, wurde beim Büfett deutlich.

Fotoimpressionen vom MIT-Neujahrsempfang sind unter www.lausitz-schmeckt.de in der Bildergalerie zu finden. 

 

17. Jan. 2014: Kelterei Kühne eröffnet einen neuen Saftladen

Die Kelterei Kühne aus Reichenbach im Westlausitzer Haselbachtal ist seit vielen Jahren ein Partnerunternehmen der Werbegemeinschaft "Die Lausitz schmeckt". Inhaber Mario Schäplitz eröffnet am 17. Januar 2014 ab 9 Uhr einen Keltereiverkauf im neu errichteten Lager. Das Geschäft ist ab diesem Termin montags bis freitags von 9-18 Uhr und samtags von 8-12 Uhr geöffnet.

DLS-Unternehmen beteiligen sich an der Messe WIR 2014

Die Gewerbemesse des Landkreises Bautzen findet vom 28. bis 30. März 2014 unter dem Motto WIR – Wirtschaft-Information-Region in Kamenz statt. Mit jährlich mehr als 12.000 Besuchern hat die Messe WIR einen hohen Stellenwert in der Region erlangt und wird sich auch 2014 als erfolgreiche Publikumsmesse des Landkreises präsentieren. Die Erzeuger- und Verarbeiterinitiative "Die Lausitz schmeckt" wird sich mit einem Gemeinschaftsauftritt beteiligen.

Die Anmeldeunterlagen sowie weitere Informationen sind unter www.messe-kamenz.de abrufbar. Veranstalter ist das Landratsamt Bautzen. Als Ansprechpartner stehen vom Kreisentwicklungsamt Frau Handrick, Tel. 03591 / 5251 61212 und Frau Prager, Tel. 03591 / 5251 61210 zur Verfügung.

Kartoffeln waren ein Thema der „Die Lausitz schmeckt“-Arbeitsberatung

Vertreter der Unternehmen, die sich in der Erzeuger- und Verarbeitergemeinschaft engagieren, trafen sich am 27. November 2013 zur jährlichen Arbeitsberatung in Skerbersdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Krauschwitz. Sie folgten der Einladung des Sächsischen Landeskuratoriums Ländlicher Raum e.V. (SLK), das die Initiative unterstützt. Die Flächen um Skerbersdorf werden auch von der Agrargesellschaft Pechern mbH bewirtschaftet, die zur „Die Lausitz schmeckt“-Initiative gehört. Das Unternehmen baut auf über 14 Hektar neun verschiedene Kartoffelsorten an. Diese werden fast ausschließlich direkt vermarktet, unter anderem über den Hofladen in Pechern. Auch die Gaststätte „Zur Eiche“ in Skerbersdorf, wo die Beratung stattfand, zählt zu den Stammkunden.

Von den insgesamt 39 Unternehmen der Gemeinschaft „Die Lausitz schmeckt“ bauen allein sieben Betriebe Kartoffeln an. Auf der Internetseite www.lausitz-schmeckt.de sind dazu Namen und Verkaufsorte zu finden. Das Thema Kartoffeln war ein Schwerpunkt der Arbeitsberatung. Die Geschäftsführerin des Sächsischen Qualitätskartoffelverbandes e.V., Ariane Weiß, ging in ihrem Einführungsvortrag auf die Vermarktungstrends und Verzehrgewohnheiten sowie die Möglichkeiten der Verbraucheraufklärung ein und verdeutlichte dies mit Zahlen und Bildern. Nicht zuletzt tragen die derzeit 6.500 Hektar Kartoffelanbaufläche in Sachsen zur Vielfalt in der Agrarlandschaft und zur Bereicherung der Fruchtfolgen bei. Trotz des sinkenden Anbauumfanges bleibt der Direktverkaufsanteil stabil und ist damit ein Beitrag zur lokalen Wertschöpfung.

Die Teilnehmer der Beratung diskutierten auch über verschiedene Möglichkeiten der Kooperation und über Aktivitäten des gemeinschaftlichen Marketings für das nächste Jahr. Dazu zählen neben Präsentationen bei Messen die weitere Werbung für die „Die Lausitz schmeckt“-Regionalregale. Im Herbst wurden in der Bäckerei Knobloch Bautzen und in der Bäckerei Ermer Bernsdorf Regionalregale neu eingerichtet. Die gegenseitige Ergänzung des Sortimentes, auch im ab Hof- beziehungsweise Werksverkauf, ist eine wichtige Form der Zusammenarbeit. Mit dem Blick auf mehr als 30 gemeinsame Auftritte und Präsentationen zu Märkten und Messen sowie auf über 20 Veröffentlichungen konnte nicht nur Bilanz gezogen, sondern auch Erfahrungen ausgetauscht und vor allem Möglichkeiten der effektiveren Kooperation besprochen werden, zum Beispiel eine verbesserte Zusammenarbeit mit Gaststätten der Region.

Für die geplanten Werbeaktionen, etwa zur Beerenernte im Frühsommer 2014 oder zu Kartoffeln im Rahmen des „Tag der Regionen“ im Herbst, können die zehn neu angeschafften Großschirme genutzt werden. Darüber hinaus stehen seit diesem Jahr ein Markt-Messe-Stand, ein Werbebanner und eine Fahne für öffentliche Aktionen zur Verfügung. Die Erzeuger- und Verarbeitergemeinschaft wird sich auch wieder an Projekten in Kooperation mit der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, dem Christlich-Sozialen Bildungswerk Sachsen e.V. oder dem Verein Landurlaub in Sachsen e.V. beteiligen. Touristen und Bewohner des Lausitzer Seenlandes sollen in Zukunft gezielter angesprochen werden.

7. Wildweihnacht beim Hofgut Kaltenbach

Am zweiten und dritten Adventssamstag (7. und 14. Dezember 2013) findet auf dem Hofgut Kaltenbach in Thiendorf OT Welxande die Wildweihnacht statt. Von 10 bis 16 Uhr wird ein Markt mit regionalen Lebensmittelspezialitäten zu erleben sein, darunter viele Produkte von Lausitz-schmeckt-Unternehmen. Gleichzeitig findet ein Weihnachtsbaumverkauf statt. Nähere Infos sind unter www.hofgut-kaltenbach.de oder Tel. 035248/22908 erhältlich.

6. Dezember 2013: Neueröffnung "DLS - Bei Purschens" in Dresden

Seit 6. Dezember 2013, 9 Uhr können auch mitten in der Landeshauptstadt Spezialitäten von Unternehmen der Lausitz-schmeckt-Gemeinschaft erworben werden. In der Markthalle "Cafe Prag" in der Nähe des Altmarkts eröffnete die Familie Pursche ein Geschäft. Montag bis Samstag von 9 bis 20 Uhr wird es neben dem Oberlausitzer Räucherkäse auch die Produktpalette, darunter viele Milchprodukte, wie im Cunewalder Laden geben.

Das Regionalregal - seit Oktober auch bei Bäcker Ermer

Nach Bischofswerda und Bautzen wurde das nun dritte Lausitz-schmeckt-Regionalregal am 4. Oktober 2013 in der Bernsdorfer Bäckerei Ermer eröffnet. Teilgenommen haben neben Bäckermeister Roland Ermer, Landesobermeister des Landesinnungsverbandes Saxonia des Bäckerhandwerks Sachsen und Präsident des Sächsischen Handwerkstages, der Bürgermeister der Stadt Bernsdorf, Harry Habel, der Geschäftsführer des Sächsischen Landeskuratoriums Ländlicher Raum e.V. (SLK) und des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB), Peter Neunert, sowie Vertreter von vier Unternehmen, die sich in der Initiative „Die Lausitz schmeckt“ engagieren und deren Produkte im Regionalregal zu finden sind. Mädchen und Jungen der CSB-Kindertagesstätte „Meisennest“ Straßgräbchen umrahmten die Eröffnung mit einem kleinen Programm.

Im Regionalregal werden Fruchtaufstriche vom Lehngut Kaschwitz, Honig vom Bienenhof Regina Cunnewitz, Käse und Quark der Krabat-Milchwelt Kotten, Säfte der Kelterei Kühne Reichenbach, Lausitzer Leinöl der Lausitzer Ölmühle Hoyerswerda, Nudeln von Lauvitino Naturkost Torno und Wurst der Fleischerei Walde Räckelwitz zu finden sein.

12. Oktober 2013: Mostfest in der Schaubrennerei Lindner

Die Schaubrennerei Lindner aus Neukirch / Oberlausitz erwartet am 12. Oktober ab 15 Uhr viele Gäste zu ihrem diesjährigen Mostfest.

Most pressen und Schnapsbrennen sind hautnah zu erleben. Die Delikatessen können bei Live-Musik verkostet werden. Es gibt Süßes und Deftiges von der "Lausitz schmeckt"-Meile und Badevergnügen im Holzbottich.

Die Schaubrennerei befindet sich in Neukirch an der Bautzner Str. 22 b.

12. Oktober 2013: Erntedank- und Kirmesmarkt bei der Krabat-Milchwelt

Für Samstag, dem 12. Oktober 2013 wird von 10 bis 18 Uhr zum Erntedank- und Kirmesmarkt bei der Krabat-Milchwelt in Kotten eingeladen.
Von der Lausitz-schmeckt- Unternehmen sind u.a. dabei Teichwirtschaft Karsten Ringpfeil, Stadtbrauerei Wittichenau, Bauernhof Helm, Hofgut Kaltenbach.

Was wird geboten ?

- Lausitzer Köstlichkeiten: "Lausitz-schmeckt-Buffet", "Sorbische Kaffeetafel", Kirmeskuchen, Schlachteplatte
- Verpächterdank, Kartoffel-Einkellerungsaktion
- Markttreiben mit Direktvermarktern aus ganz Sachsen
- Schaustellerbetrieb, Kinderfotoshooting, Erntekrone der Landfrauen

Download Flugblatt.

7. Oktober 2013 Werksführung mit Verkostung in der Ölmühle Hoyerswerda

Am Montag, dem 7. Oktober 2013 findet ab 10 Uhr die nächste Werksführung mit Verkostung von Lausitzer Leinöl und Lausitzer Leinkuchen statt.

Die Veranstaltung dauert ca. 90 min. Ein Unkostenbeitrag von 5 EUR/Person wird erhoben.

Bei Interesse können Sie sich unter Tel. 03571/406298 anmelden bzw. einfach zum Termin in der August-Bebel-Str. 5 erscheinen.

Weitere Infos erhalten Sie hier.

Neuer Marktstand zur Seenlandmesse vorgestellt

Bildquelle: SachsenZeit - Holger Siegert

Im Rahmen des Kooperationsprojektes "Entwicklung von landtouristisch-kulinarischen Touren in der Oberlausitz" der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH mit dem Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. wurde ein Markt-Messe-Stand konzipiert und produziert. Damit können die neu entstandenen kulinarischen Touren präsentiert und in diesem Zusammenhang regionale Spezialitäten vermarktet werden. Am 6. und 7. Juli 2013 wurde der Stand unter dem Tourtitel "Genussvolles Lausitzer Seenland" zur Seenlandmesse am Partwitzer See bei Hoyerswerda erstmalig eingesetzt.

22. März 2013, Es ging um die Wurst - Ergebnisse des Qualitätswurstwettbewerbs

Im Rahmen der Messe WIR des Landkreises Bautzen in Kamenz fand der 2. Lausitzer Qualitätswurstwettbewerb statt. Durchgeführt wurde er von der Fleischer-Innung Ostsachsen gemeinsam mit dem Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. (SLK) und dem Christlich-Sozialen Bildungswerk Sachsen e.V. (CSB). Das Kreisentwicklungsamt sowie das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Bautzen unterstützten ihn.

15 Fleischerfachbetriebe aus der Region nahmen am Wettbewerb teil. Die Jury – insgesamt 45 Personen – bestand aus Fleischermeistern, Fachleuten von Ämtern und Behörden sowie Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben. Die Juroren, unter ihnen der Präsident der Landesdirektion Sachsen, Dietrich Gökelmann, und der Schirmherr des Wettbewerbes, Landrat Michael Harig, verkosteten die eingereichten Wurstspezialitäten, um sie anschließend zu beurteilen und in den Kategorien „Lausitz Gold“, „Lausitz Silber“ und „Lausitz Bronze“ zu bewerten.

Insgesamt wurde zehn Mal das Prädikat „Lausitzer Gold“ und fünf Mal das Prädikat „Lausitzer Silber“ verliehen. Den teilnehmenden Fleischermeistern überreichten Maria Michalk, Mitglied des Deutschen Bundestages, Reiner Deutschmann, Mitglied des Deutschen Bundestages, Aloysius Mikwauschk, Mitglied des Sächsischen Landtages, Schirmherr Landrat Michael Harig, Roland Ermer, Präsident des Sächsischen Handwerkstages, sowie SLK- und CSB-Geschäftsführer Peter Neunert auf der Messebühne Urkunden und Medaillen. Als kleines Extra gab es für die „Lausitz Gold“-Prämierten Produktaufkleber, mit denen sie ihre ausgezeichneten Wurstsorten jeweils entsprechend kennzeichnen können.

Teilnehmer und Prädikate

 

22. bis 24. März 2013, Gemeinschaftsstand zur Messe WIR in Kamenz

Seit mehreren Jahren beteiligt sich die Erzeugerinitiative mit einem Gemeinschaftsstand (E212 / E213) und zahlreichen Aktionen an der regionalen Gewerbemesse.  Einschließlich der Stadtbrauerei Wittichenau stellen sich insgesamt 11 Unternehmen mit ihren Produkten vor. Mit Verkaufsmobilen sind die Pfefferküchlerei Schäfer und die Krabat-Milchwelt im Außenbereich vor Ort. Unterstützt werden die Partner durch das Sächsische Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. (SLK), welches sich ebenfalls in Kooperation mit dem Ernährungs- und Kräuterzentrum Kloster St. Marienstern des CSB e.V. zur Messe präsentiert. Am Sonntag wird Silvia Ulrich vom Ernährungszentrum eine Kartoffelaufstrich auf Brötchen der Rätzemühle Spittwitz anbieten.

Honigkuchen, Marmeladen und Obstsäfte

In diesem Jahr stehen Produkte im Mittelpunkt, welche mit Hilfe von Bienen in der Region produziert werden. So präsentieren sich zwei Imkereien welche in der regionalen Werbegemeinschaft mitarbeiten mit ihren Honigspezialitäten. Bienen sind nicht zuletzt die Voraussetzung dafür, dass von der Mosterei Strowie aus Rachlau leckerer Saft aus Äpfeln von Obstwiesen aus der Lausitz hergestellt werden kann. Marmeladen vom Lehngut Kaschwitz können am Sonntag Vormittag verkostet werden.

2. Lausitzer Qualitätswurstwettbewerb

Zum zweiten Mal nach 2011 findet unter dem Slogan „Die Lausitz schmeckt“ der Lausitzer Qualitätswurstwettbewerb am Messefreitag statt. Ab 14 Uhr werden die Wurstspezialitäten in der Messehalle durch eine Jury bewertet. Ab 16.30 Uhr erfolgt die Verleihung der Qualitätsprädikate auf der Messebühne im Beisein des Schirmherrn, Landrat Michael Harig.

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7. bis 10. März 2013, Verkaufspräsentation im Lausitz-Center Hoyerswerda

Die Oberlausitz mit allen Sinnen genießen kann man, wenn die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) gemeinsam mit dem Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. (SLK) und dem Christlich-Sozialen Bildungswerk Sachsen e.V. (CSB) vom 7. bis 10. März 2013 die Imagekampagne „Eine kulinarische Tour durch die Oberlausitz“ im Lausitz-Center in Hoyerswerda durchführt. Die Eröffnung findet am Donnerstag, dem 7. März um 14 Uhr statt. Gäste sind unter anderem der Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda, Stefan Skora, Centermanager Dieter Henke und SLK- und CSB-Geschäftsführer Peter Neunert. Im Rahmen der Eröffnung, die Phillipp Heim von der Musik- und Kunstschule Bischof Hoyerswerda am Piano musikalisch umrahmt, werden die beteiligten Unternehmen vorgestellt. Jürgen Ittmann vom Gasthof „Zum Anker“ Klein Partwitz wird unter anderem Fischspezialitäten zum Verkosten anbieten.

An den vier Tagen werden sich neun Unternehmen der Erzeugerinitiative „Die Lausitz schmeckt“ im Lausitz-Center Hoyerswerda präsentieren und ihre Spezialitäten vorstellen, die sie auch zum Verkosten und zum Kauf anbieten. Mit dabei sind die Stadtbrauerei Wittichenau mit ihren Bierspezialitäten, wie dem „Lausitzer Kupfer“, und die Krabat-Milchwelt Kotten mit ihren vielfältigen Käsesorten und Milchprodukten. Lauvitino Naturkost Torno bietet beispielsweise selbst hergestellten Bio-Feinkost-Senf an. Räucherspezialitäten von Fischen aus den Gewässern der Teichwirtschaft Ringpfeil Wartha werden der Centerkundschaft ebenso präsentiert wie Kaasekullern von der Firma Oberlausitzer Räucherkäse Cunewalde. Der Bauern- und Gemüsehof Domanja Hoske, das Hofgut Kaltenbach und das Agrarcentrum Grünberg sind ebenfalls vor Ort und stellen sich und ihre Produkte vor. Die noch junge Mosterei Strowie aus Rachlau bietet sortenreine Säfte von Obst umliegender Streuobstwiesen zur Verkostung an.

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